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Ist Sportmundschutz wirklich nötig?

Bei Sportarten wie Reiten oder Hockey, beim Kampfsport oder Skaten – das Risiko für Zahnverletzungen kann durch das Tragen eines Mundschutzes verringert werden.
Ca. 80% der Zahnverletzungen beim Sport betreffen die vorderen Schneidezähne. Hier treten häufig Folgeprobleme auf, die oft langwierig zahnmedizinisch behandelt werden müssen. Ein Sportmundschutz kann vor solchen Verletzungen schützen, allerdings sollte unbedingt auf die Qualität geachtet werden.

Statische oder nicht professionell angepasste Schienen bedeuten nicht nur ein Minus beim Tragekomfort, sondern auch bei der Sicherheit: Die oft ungenügende Passgenauigkeit verringert einen wirksamen Verletzungsschutz.

Besser ist ein individuell vom Zahnarzt bzw. Zahntechniker hergestellter Mundschutz. Als Basis dient ein Abdruck der Zähne und darauf aufbauend ein Zahnmodell – der Zahnschutz wird exakt dem Zahnmodell entsprechend angefertigt. Bei Jugendlichen ist es nötig, den Mundschutz dem Wachstum anzupassen. Es ist möglich, den Mundschutz individuell zu gestalten oder einzufärben, was die Akzeptanz unter Jugendlichen erheblich steigert.

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